Fallberichte

"Um beruflich weiterzukommen, musste ich mein Englisch verbessern. Ich lernte bei Caren, meinem Privatlehrer, in einer Woche, was 3 Monate in einer Englische Sprachschule in Spanien gedauert hätte. Ich möchte jedes Jahr kommen."

 

Chon, Marketing Direktor, Spanien

Chon brauchte dringend eine Basis für ihre Sprachfertigkeit. Schon nach wenigen Tagen bei uns war Chon selbstsicherer und hatte den Mut, an Alltagsgesprächen teilzunehmen. Aussprache,  Rhythmus und neue Strukturen wurden fleißig geübt und auch Chons Wortschatz nahm ständig zu. Sie hatte ein Programm mit Nachmittags-Aktivitäten gewählt, und dabei unterhielten wir uns ständig. Das am Morgen Erlernte wurde dabei weiter geübt und gefestigt.

 

"Eine perfekte Gastgeberin und Lehrerin, Carens persönliches Engagement hat den Englischkurs in London zu einem sehr angenehmen und hochwertigen Aufenthalt gemacht."

Jean-Luc, Fluglotse, Frankreich

Akkurates Hörverstehen und Sprechen ist absolut notwendig in Jean-Lucs Beruf und sein Englisch war schon sehr gut. In der entspannten Atmosphäre und durch ständigen Einsatz der Sprache, lernte er schnell, sich fließend auszudrücken und bald benutzte er auch kompliziertere Strukturen und anspruchsvolleres Vokabular. Komplexe Hörtexte standen im Mittelpunkt des Unterrichts.


 

"Es hat mir gleich gefallen und ich habe viel gelernt.  Ihr wart so nett, dass ich mich wie zuhause fühlte. Ich bin glücklich, dass ich in solch einem schönen Haus wohnen und englische Gerichte essen konnte. Ihr seid meine britischen Eltern!"

Yuko, Jura Studentin, Japan

Obwohl Yuko sehr gute Grundkenntnisse hatte, war es nicht leicht, sie zu verstehen. Es ging hier um den Akzent und die Betonung, aber auch darum, ihr theoretisch gelerntes Englisch in Konversationen anzubringen. Sie wollte sich ,,mehr britisch anhören!'’ Beide Bereiche wurden systematisch aufgebaut. Am Ende der Woche brachte sie sogar englische Sprichwörter mit in die Konversation ein. Nachmittags gingen wir manchmal zusammen zum Shopping und haben Scones gebacken, die wir zur Teatime  mit selbstgemachter Erdbeermarmelade und Clotted Cream genossen haben.

 

"Ich kann es nicht glauben, wieviel ich in einer Woche gelernt habe. Meine Enkel sind sehr beeindruckt! Wenn ich meinen Sohn nächstes Jahr besuche, werde ich nochmals eine Woche bei Caren lernen und auch die Chelsea Blumenschau besuchen."

Roswitha, Reisebüroangestellte, Schweiz

Roswithas Sohn lebt in England (Bath) mit seiner Familie, und Ros möchte sich mit ihren Enkeln auf English unterhalten können. Vor vielen Jahren hatte sie Englisch in der Schule gelernt, aber es gab viele Lücken. Ich beschloss, von vorne anzufangen! Ihre Grundkenntnisse wurden anhand realitätsnaher Situationen systematisch wiederaufgebaut, und Ros war überrascht, wie schnell sie sich an das früher Gelernte erinnerte. Eine neuro-linguistische Analyse hatte angezeigt, dass Ros visuell am besten und schnellsten lernt. Die Unterrichtsmethodik und Arbeitsmaterialien wurden deshalb entsprechend angepasst. Wir machten schnelle Fortschritte! Ros liebt Blumen und genoss unsere Spaziergänge in Kew Gardens und Richmond Park.


 

"Dieser Kurs war genau, was ich für meinen Beruf gebraucht habe. Alle Ausländer sollten solch einen Kurs machen, bevor sie in England im Hotelfach arbeiten. Lernen mit Caren hat Spass gemacht. Es war nicht wie in der Schule!"

Harry, kurz nach seiner Lehre als Hotelfachmann, Deutschland

Nach der Hotellehre wollte Harry an der Rezeption in einem Londoner Hotel arbeiten. Er brauchte hotelbezogenen Wortschatz und Redewendungen, musste sein Hörverstehen üben und etwas fließender sprechen lernen. Das sprachliche Grundwissen hatte er, aber ihm fehlte das Selbstvertrauen im Umgang mit Gästen. Anhand von Hörtexten und Rollenspielen in realitätsnahen Hotelsituationen wurden diese Bereiche gründlich bearbeitet. Hotelwebseiten und Hotelbesuche gaben Anlass zu Diskussionen und Analyse. Wir schrieben seinen Lebenslauf, schickten Bewerbungen an mehrere namhafte Hotels und begannen Harry sprachlich und mental auf ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten. Er ging zu mehreren Interviews, hatte einige Zusagen und entschied sich für die Stelle an der Rezeption in einem der angesehendsten Hotels in London.